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Auf dieser Seite möchte die Ehrenamtagentur Bernkastel-Wittlich regelmäßig Neuigkeiten über ihre Arbeit und die von ihr geförderten und unterstützten Projekte wie das Mehrgenerationen-Dorf St. Paul veröffentlichen. Die neueste Meldung finden Sie am Anfang der Seite.

Am Montag, den 30. 8.2010 trafen sich die interessierten zukünftigen Dorfbewohnerinnen und Bewohner von St. Paul im St. Markushaus in Wittlich, um in die vorläufige Planung einzusteigen. Zu Beginn der Projektwerkstatt wurden die "Neuinteressent/innen " von Projektleiter Rainer Kroll über bereits vorhandene Mehrgenerationendörfer, ihr Entstehen und ihr soziales Konzept eingeführt. Es hängt jeweils von den Bewohnerinnen und Bewohnern ab, welche Schwerpunkte sich in einem solchen Dorf entwickeln. An erster Stelle steht natürlich in allen Mehrgenerationendörfern die gegenseitige Unterstützung im Alltag, wobei Jung und Alt in einem lebendigen Miteinander ein soziales Dorfleben entwickeln. Dieses Bedürfnis ist generell der Anstoß zur Gründung solcher Einrichtungen, in denen die Bewohner/innen selbstbestimmt und selbstverantwortlich ihr Planen, Bauen, ihre Lebensgestaltung in die Hand nehmen. Natürlich ist die soziale Betreuung alter und kranker Menschen selbstverständlicher Teil des Konzepts. Darüber hinaus bringen die Dorfbewohner ihre Hobbys und Interessen in das Dorfleben ein, seien es sportliche, künstlerische, handwerkliche oder andere Fähigkeiten. Damit bereichern sie das Dorfleben in seiner sozialen sowie kulturellen Entfaltung.
Dies zeigte sich dann auch im zweiten Teil des Abends, in dem drei Gruppen erste Vorstellungen von dem zukünftigen MG-Dorf St. Paul zusammentrugen, die sie anschließend einem aufmerksamen Plenum präsentierten. Einige Schwerpunkte zeichneten sich neben dem Bedürfnis nach gegenseitiger Hilfestellung im Alltag bereits ab: Unterstützung junger Familien mit Kindern sowie Alleinerziehender, gemeinsames Musizieren, sportliche Aktivitäten, Mitarbeit in einem geplanten Dorfladen, Betreuung älterer Mitbewohner, um nur einige zu nennen.
Gruppenarbeit am 30.08.2010

In dieser ersten Phase des Kennen Lernens - sie wird eine Zeitlang dauern-, in der das Dorfleben äußere und inhaltliche Strukturen erhält, ist die Teilnahme und Mitarbeit noch unverbindlich. Wenn ein/e Interessent/in merkt, dass diese Lebensform für sie/ihn nicht in Frage kommt, kann sie sich aus dem Projekt zurückziehen.
Gemeinsam war ebenfalls allen Interessenten der Wunsch nach energiesparenden Häusern und Wohnungen sowie ein ökologisches Grundkonzept. Herr Kroll wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass in absehbarer Zeit nur noch derartige Bauweise im europäischen Raum üblich sein wird. Auch in dieser Hinsicht wird das Mehrgenerationen- Dorf zukunftweisend sein.
Die Teilnehmer/innen der Projektwerkstatt kamen nicht nur aus der Umgebung von Wittlich, sondern auch aus dem Kreis Trier- Saarburg und aus der Eifel.
Die nächst Projektwerkstatt findet am Dienstag, den 21. September um 18.30 Uhr im St. Markushaus in Wittlich statt. Die jetzigen Teilnehmer/innen freuen sich über Neuinteressenten, insbesondere junge Familien mit Kindern. Informationen über das Projekt können Sie über die Mitarbeiterin der EAA Wittlich, Elisabeth Schoppe, erhalten, Telefon 0657129513 oder per E-Mail an
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26.08.2010 "Neues Wohnen in St. Paul". Nächste Projektwerkstatt am 30.08.2010
Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent, liebe Mitgestalter, unsere erste Projektwerkstatt und Informationsabend am 21.Juli war mit rund 40 Teilnehmern gut besucht, obwohl die Sommerpause bereits begonnen hatte. Sehr schön zu erleben war, dass zahlreiche Anwesende bereits konkrete Vorstellungen über ihre Wohnwünsche im Mehrgenerationendorf haben und diese auch geäußert haben.
Durch eine frühzeitige Mitwirkung im Projekt ist es in besonderer Form möglich, dass Sie Ihre Wohnwünsche realisieren können. Das betrifft nicht nur die Lage und Größe ihres Objektes, also ob Sie ein freistehendes Einfamilienhaus, eine Doppelhaushälfte, ein Reihenhaus oder eine Wohnung wünschen. Besonders interessant ist es, dass in diesem Projekt verschiedene Eigentumsformen und Alternativen der wirtschaftlichen Durchführung angeboten werden, die viele Vorteile bieten. Dazu zählen günstigere Baukosten ebenso wie die Möglichkeit, in besonderer Weise auf Ihre unterschiedlichen Gestaltungswünsche und finanziellen Bedürfnisse eingehen zu können. So kann es neben den klassischen Eigentumsformen auch die Möglichkeit geben, in eine selbst gegründete Wohnungsgenossenschaft einzusteigen und Vorteile von Miete und Eigentum gleichermaßen zu nutzen. Es ist geplant, dass auch Mietwohnungen entstehen. Damit sind wir schon mitten in den Themen der nächsten Projektwerkstatt, denn genau diese Möglichkeiten wollen wir Ihnen weiter erklären und für Ihre Fragen zur Verfügung stehen. Etliche Teilnehmer haben auch bereits den Fragebogen zu Ihren Wohnwünschen ausgefüllt.
Ein weiterer großer Vorteil einer frühzeitigen Mitwirkung ist, dass die Mitwirkenden sich bereits jetzt kennen lernen und gemeinsam die Projektentwicklung mit gestalten. Dadurch lernen sich Alle gut kennen; und das ist die beste Grundlage für einen spätere gute Nachbarschaft und aktives Zusammenleben, so wie es jeder kann und mag.
Wir möchten Sie wieder herzlich zum nächsten Informations- und Werkstatt-Treffen am Montag, 30.08.2010, 18.30 – 21.30 h ins Markushaus, Karrstr. 14 in Wittlich (gegenüber Markuskirche) einladen und Ihnen zugleich einen Ausblick auf die nächsten Termine geben:
Dienstag, 21.Sept., 18.30 h – 21.30 h Mittwoch, 20. Okt., 18.30 h – 21.30 h Mittwoch, 24. Nov., 18.30 h – 21.30 h
Es hat sich sehr bewährt, eine solche Veranstaltung in zwei Teile aufzugliedern: Teil 1 18.30 h – ca. 19.15 h – Information Informationen für Neuinteressenten zum Thema „generationenübergreifendes Wohnen und Leben“ sowie aktueller Stand des Vorhabens; Beantwortung von Einzelfragen. Diese erste Stunde ist immer auch eine gute Gelegenheit für die Neuen und bereits gut informierten Personen, sich wechselseitig etwas besser kennen zu lernen und in kleiner Runde oder im Zweiergespräch die eine oder andere Frage zu diskutieren. Deshalb freuen wir uns, wenn schon zu Beginn immer ein paar „Projekt-Erfahrene“ dabei sind. Teil 2 19.30 – 21.30 h Projektwerkstatt In der Projektwerkstatt findet die Arbeit und der Austausch an konkreten Aufgaben statt – überwiegend in kleinen Gruppen, die nach Themen und Interessen gebildet werden. Eine Themengruppe können z.B. Menschen sein, die im MGD St. Paul zur Miete wohnen möchten, eine andere die Wohneigentum bauen wollen. Die wichtigsten Zwischenstände der verschiedenen Arbeitsgruppen werden in der Pro-jektwerkstatt kurz berichtet, so dass bei allen Anwesenden Klarheit über die wesentlichen Ergebnisse und Überlegungen besteht.
Mit herzlichen Grüßen Rainer Kroll und Peter Bauer wohnprojektberatung und entwicklung GmbH Pfinztalstraße 90 76227 Karlsruhe T. 0721-941 90 93 Email:
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05.08.2010 SeniorTRAINERinnen in Rheinland-Pfalz-Perspektiven für ein erfolgreiches Freiwilligenprogramm - Neuigkeiten des Projektträgers Unter Federführung des Landesjugendpfarramtes der Evangelischen Kirche der Pfalz und mit Mitteln des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen, Rheinland-Pfalz, werden vielfältige Möglichkeiten für Sie angeboten, SeniorTRAINERinnen in Ihrer und für Ihre Region auszubilden. • 3-tägige Weiterbildung für Weiterbildende im Januar und Februar 2011, die die bewährte Qualifizierung älterer Menschen zum SeniorTRAINER und zur SeniorTRAINERin anbieten möchten • Unterstützung von Kommunen und Einrichtungen, die ältere freiwillig Aktive für gemeinnützige Projekte gewinnen und begleiten und die Aufgaben einer Anlaufstelle übernehmen wollen • Qualifizierung für ältere Menschen mit Interesse an neuen Aufgaben und ehrenamtlichem Engagement im Frühjahr 2011 Am 24. September 2010 von 10-15 Uhr in Mainz, „Alte Patrone“ werden die SeniorTRAINERinnen und dieAnlaufstellen ihre Erfahrungen und Projekte einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Dazu möchten wir ganzherzlich einladen. Dort haben Sie Gelegenheit, sich selbst ein Bild zu machen und mit Anlaufstellen, die auf langjährige positive Erfahrungen zurückblicken können, ins Gespräch zu kommen. Mit unserer Internetpräsenz bieten wir Ihnen einen guten Einblick in die Arbeit der SeniorTRAINERinnen: www.seniortrainer-rlp.de
07. Juli 2010 Die Ehrenamtagentur (EAA) hat ihr Monatstreffen. Die Veranstaltung steht ganz im Zeichen der Nachbereitung der Veranstaltung in St. Paul, die am 29. Juni 2010 in der neuen Autobahnkirche stattfand. Erfreulich ist die große Zahl der Anmeldungen für die Projektwerkstatt am 21. Juli 2010. Der weitere Planungsprozess wird von der Intiative "Neues Wohnen in St. Paul" organisiert. Die Ehrenamtagentur wird sich weiterhin in St. Paul engagieren und hat dazu eine Projektgruppe gegründet, die aus Elisabeth Schoppe (Projektsprecherin), Elvira Klee und Gunda Wirtz besteht. Die Projektgruppe wird an der Projektwerkstatt teilnehmen und beim nächsten Monatstreff über die Entwicklung berichten. Turnusgemäß stand als weiterer Tagesordnungspunkt die Neuwahl des EAA-Sprechers auf der Tagesordnung. Die Versammlung dankte Klaus Schmitz für seine hervorragende Arbeit in den vergangenen 2 Jahren und wählte Wolfgang Schmitt-Kölzer zum neuen EAA-Sprecher. Zeitweilig war Frau Schneider - die Vorsitzende des Mehrgenerationen-Hauses - zu Gast, um die weiteren Kooperationsmöglichkeiten mit der Ehrenamtagentur zu besprechen. Bedingt durch die Sommerpause wird das nächste Monatstreff erst am 1. September 2010 stattfinden.
29. Juni 2010 Organisatorisch von der Ehrenamtagentur unterstützt, führt die Initiative "Neues Wohnen in St. Paul" in der neuen Autobahnkirche eine Informationsveranstal- tung durch, die von ca. 160 Personen besucht wird. Die eingeladenen Referen- tinnnen und Referenten (siehe unten) tragen dazu bei, dass den Besucher/innen ein eindrucksvolles Bild vom Potenzial generationenübergreifenden Wohnens und vom aktuellen Entwicklungsstand des Projekts vermittelt wird. Auf viel Interesse stoßen insbesondere die Berichte über bereits bestehende Projekte. Das Projekt-Team um Dipl. Ing. Rainer Kroll gibt außerdem Informationen über den weiteren Verlauf bekannt: geplant ist eine erste sogenannte Projektwerkstatt. Der erste Teil eines solchen Termins ist eine allgemeine Information zum Gemeinschaftlichen Wohnen und speziell zum Mehrgenerationendorf in St. Paul. Im zweiten Teil würden in einer moderierten Werkstatt die unterschiedlichen Interessen identifiziert und erste Arbeitsgruppen gebildet. Dies ist ein bereits bewährter Einstieg in die Realisierung, es könnte dies die Grundlage für die Bildung von Planungs- und Baugruppen sein. Für die weitere Organisation ist angedacht, Folgetermine als Jour-Fix einmal im Monat stattfinden zu lassen. Das hat für alle Beteiligten den Vorteil, diese Termine über längere Zeit im Voraus kommunizieren und planen zu können. Als Termin für die Projektwerkstatt wird der 21. Juli 2010, wegen der Ferienzeit wird der 25. August 2010 als weiterer Termin bekannt gegeben. (Zum Ablauf der Informationsveranstaltung bitte auch den Pressebereich beachten).

160 Personen besuchen die Info-Veranstaltung am 29.6.2010
Die vollständige Einladung zur Veranstaltung am 29. Juni 2010
finden Sie hier (Bitte anklicken)
Nähere Informationen über Rainer Kroll von der wohnprojektberatung + entwicklung
finden Sie hier (Bitte anklicken)
Einen Informations-Flyer, der die Vorteile für Junge Familien, in St. Paul zu leben,
beschreibt, finden Sie hier (Bitte anklicken)
14. Juni 2010 Ein kleines Orga-Team der Ehrenamtagentur trifft sich, um die letzten Vorberei- tungen für die Veranstaltung am 29. Juni 2010 um 19:00 in der Autobahnkirche St. Paul zu besprechen. Die Einladungsschreiben und die Presseinformationen sind fertig gestellt.
Aus der Einladung: "Nach einer thematischen Einfühung diskutieren Erfahrungs- experten über Gemeinschaftliches Wohnen und dessen Besonderheiten. Wir stellen Ihnen Rahmenbedingungen für die Entwicklung einer Initiative parallel zum Sanie- rungsprozess in St. Paul vor. Anschließend haben Sie Gelegenheit, mit den Referen- ten und Initiatoren zu diskutieren. Sofern Sie das Projekt persönlich interessiert, können Sie hier Kontakte knüpfen und sich über die nächsten Termine informieren."
Auf dem Podium sind neben Mitgliedern der EAA vertreten: Rainer Kroll wohnprojektberatung + entwicklung GmbH - Geschäftsführer Landesarbeitsgemeinschaft „gemeinschaftliches Wohnen in Rheinland-Pfalz – Sprecher des Delegiertenrates“ Quartier Am Albgrün – Mehrgerationen-Wohnen in Karlsruhe-Grünwinkel - Projektgründer Berit Herger DRK-Beratungsstelle LebensWohnraum für Rheinland-Pfalz Kontakt- und Informationsstelle Hans-Jürgen Lichter Immobiliengesellschaft St. Paul GmbH & Co KG Geschäftsführer Norbert Schäfer Wohnprojekt Kaiserbacher Mühle Projektgründer Landesarbeitsgemeinschaft „gemeinschaftliches Wohnen in Rheinland-Pfalz – Sprecher des Delegiertenrates“ Annette Bickelmann Stiftsgut Keysermühle Klingenmünster Regionalentwicklerin Hildegard Jöris (angefragt) Bürgergemeinschaft MACH MIT e.V. Hillscheid Netzwerkgründerin
09. Juni 2010 Die Ehrenamtagentur (EAA) hat ihr Monatstreffen. Das Treffen steht ganz im Zeichen der Vorbereitung der Veranstaltung in St. Paul, die am 29. Juni 2010 um 19:00 Uhr in der neuen Autobahnkirche stattfindet. Neben den ca. 120 Interessenten, zu denen die EAA schon länger Kontakt hält, sollen die Mitglieder des Stadtrates Wittlich sowie die des Kreistages Bernkastel- Wittlich, Mitglieder der Verwaltung, die Ortsbeiräte, alle Bürgermeister/innen und Verbandsbürgermeister der Kreise Bernkastel-Wittlich, Vulkaneifel, Bitburg-Prüm sowie Trier-Saarburg, Landtagsabgeordnete, Mitglieder von "LandkreisAktiv" und anderer Projekten persönlich eingeladen werden. Pressetexte gehen an alle Zeitungen im Umkreis und an die Radiosender. Im weiteren ist der Ablauf der Veranstaltung am 29. Juni besprochen worden, die von der Initiative "Neues Wohnen in St. Paul" um Rainer Kroll durchgeführt wird, die das Projekt in Zukunft federführend begleitet und dabei mit dem Investor koo- periert. Die Ehrenamtagentur hat das Projekt angestoßen und engagiert sich in der organisatorischen Vorbereitung der Veranstaltung.
07. Juni 2010 Rainer Kroll, Architekt und Geschäftsführer der wohnprojekt + entwicklung GmbH in Karlsruhe sowie Berit Herger von der Kontakt- und Informationsstelle der DRK-Beratungsstelle LebensWohnraum für Rheinland-Pfalz kommen zu einem Treffen mit der Ehrenamtagentur Bernkastel-Wittlich. Thema des Abends ist das Mehrgenerationendorf St. Paul und die Vorbereitung der nächsten Schritte. Ergebnis: am Dienstag, 29. Juni wird eine weitere Informa- tionsveranstaltung stattfinden, die sich einerseits an eine breite Öffentlichkeit wendet, um die Vorteile von St. Paul für die regionale Entwicklung herauszuarbeiten, bei der es andererseits auch darum gehen wird, mit denjenigen, die konkretes Interesse an einem Wohnen und Leben in St. Paul haben, die nächsten Planungsschritte zu besprechen. Im Vorfeld dieser Veranstaltung wird die Ehrenamtagentur insbesondere die Gruppe der Jungen Familien ansprechen, die auf der ersten Veranstaltung Ende Februar noch nicht so zahlreich teilgenommen hat.
05. Mai 2010 Die Ehrenamtagentur (EAA) hat ihr Monatstreffen. Hauptthema ist das Mehr- generationendorf St. Paul. Das Projekt entwickelt sich gut. Herr Lichter vom Investor sowie der Architekt und Sozialplaner Herr Kroll haben sich auf eine Zusammenarbeit geeinigt. Herr Kroll wird das Projekt begleiten und sieht gute Chancen, dass sich in St. Paul eine Art Modellprojekt entwickeln kann, das für die ganze Deutschland Vorbildcharakter hat. Herr Kroll wird in Zusammenarbeit mit der Ehrenamtagentur ein Konzept erstellen und in naher Zukunft alle Interessierten, die in St. Paul leben möchten, zu einem Workshop bzw. einer Werkstatt einladen. Sobald dieser Termin feststeht, wird die Ehrenamtagentur die über 100 Interessierten einladen und intensiv die Zielgruppe der jungen Familien ansprechen, an diesem Workshop teilzunehmen. Ein Flyer, der die Vorteile gerade für junge Familien, in St. Paul zu leben, aufzeigt, ist bereits fertiggestellt. Ein Gespräch der EAA mit der Leitung des Mehrgenerationenhauses über weitere Kooperationsmöglichkeiten ist aus Termingründen verschoben worden. Zwei Mitglieder der Ehrenamtagentur, die sich intensiv mit der Frage von Senioren- büros auf kommunaler Ebene beschäftigen, berichten über den Stand der Dinge.
07. April 2010 Die Ehrenamtagentur (EAA) hat ihr Monatstreffen. Die Presse hat intensiv über das Vorbereitungstreffen mit Herrn Kroll am 18. März berichtet. Der nächste Schritt wird sein, mit den Herren Lichter und Kroll die geplante "Werkstatt" vorzubereiten, zu der alle Interessierten, die in St. Paul leben möchten, eingeladen werden. Eine Arbeitsgruppe der Ehrenamtagentur legt den Entwurf eines Flyers vor, der sich an junge Familien wendet. Der Flyer wird über das Projekt St. Paul informieren und die Vorteile für junge Familien aufzeigen, dort zu leben. 2 Mitmacherinnen der EAA werden im Mai an einer Fortbildung im Rahmen der Initiative "SeniorTRAINERinnen" teilnehmen.
25. März 2010 Die Ehrenamtagentur informiert die 99 Personen, die sich am 26. Februar 2010 bei der großen Info-Veranstaltung in St. Paul in Interessenlisten eingetragen hatten, per E-Mail und normaler Post über den Stand der Dinge.
18. März 2010 Dipl.-Ing. Rainer Kroll informiert die Mitmacher der EAA und Hans-Jürgen Lichter vom Investor, der Hofgut Stift Kloster Machern AG, über das „Wie“ bei der Organisation des beabsichtigten Mehr-Generationen-Dorfes. Kroll ist seit Jahrzehnten erfolgreich für Projektgruppen, Ministerien und Kommunen sowie in Vorträgen für Rundfunk, Fernsehen und den Printmedien in Deutschland unterwegs, um „unser Zusammenleben den sich total veränderten Bedingungen anzupassen“, wie er sagt. Der Ehrenamtagentur gelang es, Kroll für die Mitarbeit im Projekt „St. Paul“ zu gewinnen. „Bei den vielen bisher von mir angepackten Projekten waren die Voraussetzungen nie so günstig wie in St. Paul. Hier ist ein Investor vorhanden, der Grund und Boden mit einer bereits durchdachten Infrastruktur zur Verfügung stellt und wo es in der EAA eine Gruppe von Ehrenamtlichen vom Start an mit engagiert“, sagt Kroll. Er nennt die Kindertagesstätte, die jüngere Ehepaare interessiert und die vielen sozialen Einrichtungen für die älteren Bewohner des neuen Dorfes.
16. März 2010 Mit der weiteren Entwicklung beim Missionshaus St. Paul hat sich der Bau- und Verkehrsausschuss der Stadt Wittlich beschäftigt. Als ersten Schritt für den geplanten zweiten Bauabschnitt (Wohnbereich) wird eine vereinfachte raumordnerische Prüfung beantragt. Diese wird von der Kreisverwaltung als Untere Landesplanungsbehörde durchgeführt. Der Antrag wird mit einer Gegenstimme der Grünen angenommen.
26. Februar 2010 An einer großen Informationsveranstaltung der Ehrenamtagentur zum Thema Mehr- generationendorf St. Paul nehmen ca. 300 Personen teil.
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